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Die Steinbock-Frau: eine Karrierefrau mit Gefühlen

Der Steinbock gilt im Allgemeinen als eher ruhiger und zurückhaltender Mensch, der sich lieber im Hintergrund hält. Das heißt aber noch lange nicht, dass er nicht genau weiß, was er will. Er strebt nach Erfolg und finanzieller Sicherheit und setzt alles daran, dieses Ziel zu erreichen. Das zeigt sich auch im Berufsleben der Steinbock-Frau. Sie ist meist sehr zurückhaltend, ja sogar misstrauisch und vertraut weder Positives noch Negatives gleich jedem Kollegen an. Wenn überhaupt, dann sind es nur wenige „auserwählte“ Kolleginnen, denen sie sich öffnet. Als Vorgesetzte ist die Steinbock-Frau nicht gerade einfach. Sie möchte respektiert werden und weiß dies durch eine entsprechende Strenge zu untermauern. Hinzu kommt, dass sie sehr anspruchsvoll ist. In erster Linie weiß sie Fleiß, Einsatz und Verlässlichkeit zu würdigen – Eigenschaften also, die auch sie selbst auszeichnen und die sie bei ihren Mitarbeitern fordert und fördert. Da sie gar kein Verständnis für Faulheit hat, wird sie umgekehrt versuchen, Drückeberger so rasch wie nur möglich loszuwerden. Im Liebensleben gelten Steinbock-Damen oft als spröde und unnahbar. Dabei dient die scheinbare Reserviertheit in vielen Fällen nur als Schutz vor etwaigen Verletzungen, welche die Steinbock-Frau nur schwer verkraftet. Steinbock-Frauen wollen aber auch Sicherheit im Leben. Das äußert sich einerseits darin, dass sie nach finanzieller Unabhängigkeit streben – mit einer Beamtenkarriere oder vielleicht sogar in einem eigenen Unternehmen. Andererseits üben aber auch erfolgreiche und gut situierte Männer eine große Anziehungskraft auf sie aus. Dabei steckt hinter dieser berechnenden Fassade ein durchaus gefühlvolles Wesen, das allerdings nur dem Menschen ihres Vertrauens offenbart wird. Als Mütter können Steinbock-Frauen ihren Kindern viel Sicherheit geben, müssen allerdings aufpassen, dass sie nicht zu hohe Ansprüche an den Nachwuchs stellen.